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Die humanoiden Roboter ARMAR-IIIa/-IIIb
Die humanoiden Roboter ARMAR-IIIa und ARMAR-IIIb wurden im Rahmen des
interdisziplinären Sonderforschungsbereichs 588 entwickelt, um komplexe
Handhabungsaufgaben in Alltagsumgebungen durchzuführen.
Die Roboter stellen autonome Systeme dar und verfügen über ein Repertoire
sensomotorischer Fähigkeiten zur Ausführung von Manipulations- und Greifaufgaben
sowie Assistenzfunktionen wie z.B. Hol- und Bringdienstleistungen.
Die Roboter sind in der Lage, Personen audio-visuell zu identifizieren und lokalisieren.
Die Benutzerinteraktion erfolgt mit Hilfe von natürlichsprachlichen Dialogen.
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Der Karlsruher Humanoide Kopf
Der humanoide Kopf wurde als Plattform für Forschungsarbeiten auf dem
Gebiet des aktiven Sehens und der multimodalen Mensch-Roboter-Interaktion
entwickelt. Der Kopf hat sieben Bewegungsfreiheitsgrade und ist mit zwei
Augen, sechs Mikrofonen und einem Inertialsensor ausgestattet. Jedes Auge
ist durch zwei Kameras realisiert, um sowohl peripheres als auch foveales
Sehen zu ermöglichen.
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Teilautonome benutzeradaptive Automobile
Das mitdenkende und mitlenkende Auto der Zukunft
wird das Fahren sicherer und bequemer machen. Es
wird Notsituationen erkennen, im Bedarfsfall das Fahren
übernehmen, und das Auto sogar selbständig sicher am
Straßenrand parken können. Zur Entwicklung dieser so
genannten teilautonomen benutzeradaptiven Automobile
(TAA) führen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
am FZI Forschungszentrum Informatik strategische Forschung durch,
entwickeln Methoden, Konzepte und Lösungen und testen sie an Prototypen.
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LAURON
Die biologisch motivierte sechsbeinige Laufmaschine LAURON (LAUfender
ROboter Neuronal gesteuert) wurde am
Forschungszentrum Informatik (FZI) entwickelt um statisch stabiles
Laufen in unebenem Gelände zu untersuchen. Die aktuellste Version,
LAURON IVc, wurde im Jahr 2005
fertig gestellt und ist mittlerweile die vierte Generation aus dieser
Laufmaschinen-Reihe. Aktuelle Arbeiten konzentrieren sich auf die Erstellung
von detaillierten Umweltmodellen mit Hilfe von leichten Time-of-Flight
Kameras, umfangreichen Navigationsaufgaben und komplexen Missionsplanungen.
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RAVON
Seit 2003 entwickelt die AG Robotersysteme der TU Kaiserslautern den
mobilen Offroad-Roboter RAVON (Robust Autonomous Vehicle for Off-road Navigation).
Er dient als Versuchsplattform für die Erforschung innovativer Hindernisdetektions-,
Lokalisations- und Navigationsansätze in rauem, unebenem Gelände. Wichtige Aspekte
sind dabei die Entwicklung einer leistungsfähigen, auf verschiedenen Sensorsystemen
basierenden Hinderniserkennung, einer verlässlichen Kollisionsvermeidung, sowie einer
flexiblen und vielseitigen Navigation, welche es dem Roboter erlaubt, sich auch in
schwierigem Gelände vollautonom zu bewegen.
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ARTOS
Der mobile Roboter ARTOS (Autonomous Robot for Transport and Service) wird von
der AG Robotersysteme der TU Kaiserslautern seit Herbst 2006 entwickelt. Ziel
ist es, die Integration mobiler Roboter in Ambient-Assisted-Living-Umgebungen
zu untersuchen. Als Applikation können teleoperierte Notfallerkennung,
sprachbasierte Systeminteraktion und Transportunterstützung genannt werden.
Weitere Forschungsthemen sind der auf den Einsatz in Wohnumgebungen optimierte
mechanische Aufbau, Akzeptanzbetrachtungen bzgl. des Designs, sowie Elektronik
und Motorregelung, Lokalisierung und Bahnplanung.
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Interactive Behavior-Operated Trolley (InBOT)
Der Roboter InBOT wird entwickelt, um den Einsatz von Technologien der
Robotik in Alltagsumgebungen des Menschen zu untersuchen und voran zu
treiben. Hierbei steht der Fokus auf zwei Aspekten. Zum Einen auf der
engen Interaktion mit dem Benutzer und dem Teilen der Kontrolle zwischen
Roboter und Benutzer. Dadurch kann er seinem Benutzer folgen
oder ihn an ein gewünschtes Ziel führen. Der zweite Aspekt der im Fokus
steht ist die Dynamik der Umgebung selbst. Dies ist einerseits die
ständige Veränderung der Topologie des Supermarktes, etwa durch das auf-
oder abbauen von Regalen für Sonderangebote. Andererseits
befinden sich aber auch viele andere bewegliche Objekte in einem
Supermarkt, mit denen interagiert oder denen ausgewichen werden muss.
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Mobile It
Das Forschungszentrum Informatik (FZI) in Karlsruhe leistet im Rahmen
des Projektes Mobile IT einen Beitrag bezüglich des unterstützten
und autonomen Personen- und Warentransports für die Mobilität der Zukunft.
Um eine Bedienerunterstützung zu ermöglichen, werden Verfahren zur Lokalisierung
und Navigation mit Hilfe sensorischer Wahrnehmung im Innen- und Außenbereich entwickelt.
Als Demonstrationsfahrzeug wird ein Personentransporter der Marke Segway verwendet.
Weiterhin wird das autonome Fahren dieser Fahrzeuge untersucht.
Das Fahrzeug soll nach Möglichkeit jederzeit für einen Personen- oder Warentransport
gerufen werden können und darauf selbständig oder benutzerunterstützend zu einem
bestimmten Zielpunkt navigieren können.
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AnnieWAY
Das kognitive Automobil AnnieWAY des Instituts für Mess- und Regelungstechnik wird im Rahmen
des Sonderforschungsbereich Transregio 28 Kognitive Automobile entwickelt.
Es verfügt über eine Reihe von Sensoren, zu denen zwei Stereokamerasysteme und ein 3D-Laserscanner
zählen.
Ein Forschungsschwerpunkt ist dabei die Verbesserung der Umfeldwahrnehmung zum robusten autonomen
Fahren im städtischen Bereich.
Bereits 2007 hat das Team AnnieWAY an der Darpa Urban Challenge erfolgreich teilgenommen,
bei der autonom in einer städtischen Umgebung gefahren wurde.
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